Biografie

Wo ich herkomme, was meine Wurzeln sind:

geboren wurde ich 1962 in der Nähe von Würzburg. Aidhausen heißt der kleine Ort. Ich wusste schon früh, dass ich etwas Handwerkliches machen wollte. Es mag durchaus sein, dass mein Onkel dazu beigetragen hat. Bei ihm lernte ich den Beruf des Spenglers. 1986 legte ich die Meisterprüfung erfolgreich ab.

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Wo ich herkomme, was meine Wurzeln sind:

geboren wurde ich 1962 in der Nähe von Würzburg. Aidhausen heißt der kleine Ort. Ich wusste schon früh, dass ich etwas Handwerkliches machen wollte. Es mag durchaus sein, dass mein Onkel dazu beigetragen hat. Bei ihm lernte ich den Beruf des Spenglers. 1986 legte ich die Meisterprüfung erfolgreich ab.

Nachhaltig und tief haben mich die drei Jahre in Ghana/Westafrika beeindruckt und geprägt. In den Jahren 1988-1991 arbeitete ich als Ausbilder und Projektleiter in diesem Land. Die Zeit war lehrreich und hat mir viel Erfahrung gebracht, was Kultur, Land, Menschen, Lebenseinstellungen und Lebensphilosophie angeht.

Mich haben alte Gebäude seit jeher interessiert und inspiriert. Das war auch der Grund, warum ich nach meiner Rückkehr aus Afrika noch eine Ausbildung als staatlich geprüfter Techniker der Baudenkmalpflege gemacht habe. Als sich die Möglichkeit ergeben hat, den alten Lokschuppen der Stadt Stadtlohn zu mieten, war dies für mich eine Chance, mich ganz der Kunst zu widmen. Der morbide Charme des Lokschuppens hat dazu beigetragen, dass rasch ein Treffpunkt für Kunstschaffende und Kunstinteressierte Menschen war.

Im Oktober 2001 bin ich dann in das alte Klärwerk der Stadt Stadtlohn gezogen. Das Kunstklärwerk ist seitdem meine kreative Heimat. Ich habe sie mit viel Liebe zum Detail so umgebaut, dass eine untypische, eigene und faszinierende Atmosphäre entsteht. Dieses Umfeld hilft mir Ideen zu entwickeln, zu testen und dann auch umzusetzen.

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